Amid the gentle green waves of a lonely meadow, where daisies bloom like stars on the ground, a strange glow hovers. A UFO, cool and metallic, breaks the peaceful scene, dancing carefully between heaven and earth.
Its blinding light casts long, ghostly shadows on the blades of grass that sway gently in the wind.
But there, at the edge of the meadow, stands a sign, stubborn and unyielding: "No parking." A simple yet powerful message, rigidly piercing its corners into the glow of the foreign guest. The sign, with its simple presence, speaks of order and laws, human control and limits.
But there, at the edge of the meadow, stands a sign, stubborn and unyielding: "No parking." A simple yet powerful message, rigidly piercing its corners into the glow of the foreign guest. The sign, with its simple presence, speaks of order and laws, human control and limits.
The UFO, floating silently in the air, seems to read the message. The strangers, invisible behind mirrored windows, probably ask themselves: "Where should we land if not here?"
In this image, titled "Refugees," two worlds merge, one earthly and another, unknown. The floating vehicle symbolizes all those who are searching for a new home, caught in the limbo between arrival and rejection.
The contrast between the alien visitor and the everyday "No Parking" sign seems almost absurd, yet so profound.
The meadow, a place of wild peace, may dream of freedom, untouched by prohibitions and barriers. And yet the sign stands like an iron guardian, a symbol of our social barriers and fears of the unknown.
The meadow, a place of wild peace, may dream of freedom, untouched by prohibitions and barriers. And yet the sign stands like an iron guardian, a symbol of our social barriers and fears of the unknown.
The UFO lingers, undecided and silent. It embodies the longing for security and confidence, while the sign reflects the cold, merciless reality. In this strange encounter, humanity is reflected, in all its beauty and cruelty, its hospitality and its mistrust.
"Refugees" tells a universal story in a small meadow, where a glowing vehicle and a simple sign raise the fundamental questions of belonging and rejection. What remains is the hovering between hope and resignation, between infinity and the narrow limits of an earthly prohibition.
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Inmitten der sanften, grünen Wellen einer einsamen Wiese, wo Gänseblümchen wie Sterne am Boden blühen, schwebt ein fremdes Leuchten. Ein UFO, kühl und metallisch, bricht die friedliche Szene und tanzt vorsichtig zwischen Himmel und Erde. Sein blendendes Licht wirft lange, gespenstische Schatten auf die Grashalme, die sich sanft im Wind wiegen.
Doch da, am Rande der Wiese, steht ein Schild, stur und unnachgiebig: „Parken verboten“. Eine einfache, doch mächtige Botschaft, die starr seine Ecken in das Leuchten des fremden Gastes bohrt. Das Schild, mit seiner schlichten Präsenz, erzählt von Ordnung und Gesetzen, menschlicher Kontrolle und Grenzen.
Das UFO, still in der Luft schwebend, scheint die Botschaft zu lesen. Die Fremden, unsichtbar hinter spiegelnden Fenstern, fragen sich wahrscheinlich: „Wo sollen wir landen, wenn nicht hier?“
In diesem Bild, betitelt „Refugees“, verschmelzen zwei Welten, eine irdische und eine andere, unbekannte. Das schwebende Gefährt steht sinnbildlich für all jene, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, gefangen in der Schwebe zwischen Ankunft und Ablehnung. Der Kontrast zwischen dem außerirdischen Besucher und dem alltäglichen „Parken verboten“-Schild erscheint fast absurd, doch so tiefgründig.
Die Wiese, ein Ort wilden Friedens, träumt vielleicht von Freiheit, unberührt von Verboten und Schranken. Und doch steht das Schild wie ein eiserner Wächter, ein Symbol unserer gesellschaftlichen Barrieren und Ängste vor dem Unbekannten.
Das UFO verharrt, unentschlossen und still. Es verkörpert die Sehnsucht nach Sicherheit und Zuversicht, während das Schild die kalte, unbarmherzige Realität reflektiert. In dieser seltsamen Begegnung spiegelt sich die Menschheit wider, in all ihrer Schönheit und Grausamkeit, ihrer Gastfreundschaft und ihrem Misstrauen.
„Refugees“ erzählt eine universelle Geschichte auf einer kleinen Wiese, wo ein leuchtendes Gefährt und ein einfaches Schild die grundlegenden Fragen nach Zugehörigkeit und Ablehnung aufwerfen. Was bleibt, ist das Schweben zwischen Hoffnung und Resignation, zwischen Unendlichkeit und der engen Grenze eines irdischen Verbots.
Meine Bilder sind immer Interpretationen, die ich frei kontrolliere.
Das Bild ist ein handkoloriertes monochromes Foto, das mit einem Pinsel und verschiedenen Medien in ein Farbfoto umgewandelt wurde. Dadurch wird jedes Bild mit einer Auflage von 1 zu einem Unikat.

Refugees 60 x 40cm